DOKUMENTENMANAGEMENT

NEWS - EVENTS - SEMINARE

 

22-06-2020

16:30 Uhr - 17:30 Uhr

Ersetzendes Scannen unter Berücksichtigung der GoBD (Webseminar)

Im Mai 2014 wurde der aktuelle Entwurf der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) bekanntgegeben.

Die GoBD regeln die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung beim Einsatz von IT und enthalten auch Aussagen zur ordnungsmäßigen elektronischen Archivierung.

In diesem Webseminar werden die gesetzlichen Anforderungen an das ersetzende Scannen beschrieben und inwieweit hierbei die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) Auswirkungen haben.
 

Der Referent

Dirk-Peter Kuballa referiert bundesweit als freiberuflicher Referent über die Themenbereiche Archivierung, GDPdU, GoBS, GoBD, elektronische Rechnungen, ersetzendes Scannen, Verzögerungsgeld, Betriebsprüfung, IDEA und Ähnliches. Er ist Mitglied verschiedener Bund-Länder-Arbeitsgruppen zum Thema digitale Betriebsprüfung und GDPdU und Mitverfasser der GoBD.

05-08-2020

16:30 Uhr -17:30 Uhr

Einsatz eines DMS zur Erfüllung steuerlicher Anforderungen (Webseminar)

Ende 2014 wurden die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) veröffentlicht, die u.a. auch die elektronische Archivierung regeln.

Viele Unternehmen stellen sich die Frage, ob es seit Veröffentlichung der GoBD eine Pflicht zum Einsatz eines Dokumenten-Management-Systems (DMS) gibt.

In diesem Webseminar wird erläutert, welche steuerlichen Anforderungen ein Dokumenten-Management-System (DMS) letztendlich erforderlich machen. Weitere Schwerpunkte sind damit in Zusammenhang stehende Regelungen in den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD).

Der Referent:

Dirk-Peter Kuballa referiert bundesweit als freiberuflicher Referent über die Themenbereiche Archivierung, GoBD, elektronische Rechnungen, ersetzendes Scannen, Verzögerungsgeld, Betriebsprüfung, IDEA und Ähnliches. Er ist Mitglied verschiedener Bund-Länder-Arbeitsgruppen zum Thema digitale Betriebsprüfung und Mitverfasser der GoBD.

19-08-2020

16:30 Uhr - 17:30 Uhr

Ersetzendes Scannen unter Berücksichtigung der GoBD (Webseminar)

Im Mai 2014 wurde der aktuelle Entwurf der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) bekanntgegeben.

Die GoBD regeln die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung beim Einsatz von IT und enthalten auch Aussagen zur ordnungsmäßigen elektronischen Archivierung.

In diesem Webseminar werden die gesetzlichen Anforderungen an das ersetzende Scannen beschrieben und inwieweit hierbei die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) Auswirkungen haben.
 

Der Referent

Dirk-Peter Kuballa referiert bundesweit als freiberuflicher Referent über die Themenbereiche Archivierung, GDPdU, GoBS, GoBD, elektronische Rechnungen, ersetzendes Scannen, Verzögerungsgeld, Betriebsprüfung, IDEA und Ähnliches. Er ist Mitglied verschiedener Bund-Länder-Arbeitsgruppen zum Thema digitale Betriebsprüfung und GDPdU und Mitverfasser der GoBD.

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02-05-2020

Das Magazin für IT in der ärztlichen Praxis /Ausgabe: x.press 20.2


Im x.press finden Sie relevante Themen rund um IT-Lösungen für Arztpraxen, Ambulanzen, MVZ und Ärztehäuser.
Unser Anspruch: Ärzten, medizinischem Fachpersonal und Managern mit unserem Magazin eine Entscheidungshilfe für ihre IT-Investitionen an die Hand zu geben.

 

x.press gibt es auch als E-Paper für unterwegs:              

>>Hier klicken>>

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NEWS Praxissoftware

Praxissoftware medatixx - x.oncept

 
 

IT-NEWS
HARDWARE-SOFTWARE-INTERNET

So gelingt die Teamarbeit aus der Distanz ​

Wir bieten Tipps für die Teamkommunikation und den sicheren Datenaustausch im Home-Office – für ­Admins ebenso wie für noch nicht so versierte Computernutzer.

Noch vor wenigen Monaten zog es die meisten Büroarbeiter an den Schreibtisch in der Firma: In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1002 Berufstätigen gaben zwar 41 Prozent der Befragten an, im Homeoffice arbeiten zu dürfen. Zwei Drittel der Personen mit Homeoffice-­Erlaubnis wollten damals jedoch lieber im Unternehmen arbeiten als daheim. Die Befragung fand Ende 2019 statt.

Ganz anders das Bild drei Monate später: Erneut befragte Bitkom Research mehr als 1000 Bundesbürger ab 16 Jahren: Von den berufstätigen Befragten arbeitete Mitte März bereits jeder Zweite im Home­office. Für 18 Prozent der Heimarbeiter war das eine ganz neue Erfahrung, weitere 31 Prozent arbeiten nun häufiger oder sogar ausschließlich daheim. Wie viele von Ihnen mit der Heimarbeit zufriedener sind, wird der Bitkom-Verband wohl erst in ein bis zwei Monaten erfahren.

 

Quelle:.http://www.heise.de

Wie lassen sich Homeoffice und Videoconferencing mit Security und Datenschutz vereinbaren?

Angesichts der aktuellen Horror-Meldungen zu Zooms Umgang mit Security und Datenschutz fragt sich mancher, ob und wie er das noch mit seinem Gewissen und vor allem dem Datenschutzrecht vereinbaren kann. Aber sind die Alternativen da wirklich besser? Diese Frage erörtern Experten im heise-Security-Webinar IT-Security - aktuelles Wissen zum Schutz in der Krise.

Darüber hinaus geht es um die Herausforderungen, die verstärktes Homeoffice für den sicheren IT-Betrieb mit sich bringt und wie die Cybercrime-Szene versucht, aus der Krise Profit zu schlagen. Die konkreten Themen des Webinars im einzelnen sind:

  • Cybercrime springt auf den Corona-Zug auf - worauf muss ich mich gefasst machen?

  • Homeoffice: Was bedeutet es für die Firmen-IT-Security, wenn alle plötzlich zu Hause arbeiten? So kann ich die Risiken abschätzen und minimieren

  • Videoconferencing: Wie unterscheiden sich Teams, Zoom, Goto, Jitsy & Co in Hinsicht auf Security und Privacy?

 

Quelle:https://www.heise.de

Datenbank: Astra hebt mit Kubernetes Apache Cassandra in die Cloud

DataStax bringt das NoSQL-Datenbanksystem mit dem verwalteten Dienst Astra in die Cloud – als Kubernetes-basierten Database-as-a-Service.

 

Mit dem neuen verwalteten Dienst Astra bringt DataStax das unter dem Dach der Apache Software Foundation verwaltete Projekt der NoSQL-Datenbanksystem Cassandra in die Cloud. Astra ist als vollständig verwalteter Service nun allgemein verfügbar und soll bei AWS sowie in der Google Cloud laufen, eine Anbindung für Azure ist offenbar in Arbeit.

Bereits vor einem Jahr hatte das Unternehmen das Projekt angekündigt, damals noch unter dem Namen Constellation. Mit der Betaversion im Herbst 2019 tauften die Entwickler Cassandras Cloud-Distribution um zu Astra (was auf Griechisch und Latein "Sterne" heißt).

Quelle:.http://www.heise.de

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